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Herzlich willkommen bei Brot für die Welt in Hamburg
|| Hamburg > Module für den Konfi-Unterricht oder Global Dinner in Ihrer Gemeinde?

Gerechtigkeit? Hunger? Und was kann ich dafür?

Brot für die Welt kommt in Ihre Kirchengemeinde und gestaltet für Sie spannenden Konfirmandenunterricht zu Themen, die Jugendliche etwas angehen.

Hunger – muss das noch sein?
Kakao oder Organen – fahr gehandelt!
Mein Handyverursacht Konflikte in Afrika?
Brasilien: Nach der WM und vor Olympia!
Auf der Flucht nach Europa!

Besonders anschaulich werden die Themen durch den persönlichen Bezug von jungen Studierenden aus Afrika, Asien oder Lateinamerika. Sie wurden im Rahmen des Studienbegleitprogrammes von Brot für die Welt in Hamburg entsprechend qualifiziert und unterstützen die Bildungsreferenten.

Die Module sind 1,5 Std., 3 Std. oder 5 Std. Stunden lang. Wir bringen alles mit und übernehmen die Gestaltung der Einheit.

Haben Sie Interesse oder Fragen? Melden Sie sich bei uns, dann besprechen wir alles weitere.

Wer hat viel? Wer hat wenig? Ein Essen zum Nachdenken und Diskussionsstoff

Global Dinner - vielleicht auch eine Veranstaltung in Ihrer Kirchengemeinde?

Eine Einladung zum "Global Dinner" in der Kirchengemeinde. Was verbirgt sich dahinter? Zum Beispiel dies:

An der Tür bekam jeder Gast eine Rollenkarte mit einer neuen Identität: Das Los entscheidet, ob Sie sich an den Tisch der „Reichen“ setzen dürfen und dort ein vollständiges Menü serviert bekommen, oder ob Sie "leer" ausgehen. 

Denn wer Sierra Leone, Kolumbien oder Indonesien zieht, findet seinen Platz am Tisch mit „niedrigem Einkommen“ und wird mit einer Schüssel Reis + Brühe versorgt.

Warum ist Armut und Hunger so ungleich verteilt? Welche globalen Strukturen und Handlungsmuster führen zu Hunger und Ungerechtigkeit? Was hat das alles mit unserem Konsum und mit politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen zu tun? Diese Fragen werden dann an den Tischen und mit allen diskutiert.

Deutlich wird: es gibt einen Zusammenhang zwischen unserem Konsum und dem Hunger in der Welt. Wenn wir bei uns weniger Fleisch essen, verbrauchen wir in Lateinamerika weniger Fläche für die Futtermittel unserer Tiere; dieses Agrarland steht dann wieder den dortigen Kleinbauern zur Selbstversorgung zur Verfügung. 

Probieren Sie das Globale Dinner in Ihrer Kirchengemeinde aus. Das Konzept erhalten Sie bei uns. Sprechen Sie uns an, wir unterstützen Sie gerne dabei!

Hier finden Sie den Flyer
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