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Wir können Lucias Lebensbedingungen verbessern.
Foto: Christoph Krackhardt
Nach dem Zusammenbruch der Finanzmärkte beeinträchtigen die Folgen der Krise weiterhin die Lebensbedingungen der Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Was können wir als einzelne tun?
Nicht nur durch unser Konsumverhalten nehmen wir Einfluss auf das Wirtschaftsgeschehen. Auch als private oder institutionelle Geldanleger können wir auf Unternehmen einwirken.
„Brot für die Welt“ beschäftigt sich deshalb mit der Frage, wie Kapitalmärkte gerechter gestaltet werden können – damit Wirtschaften dem Leben dient. In den letzten Jahren haben nachhaltig arbeitende Investmentfonds mit Erfolg ökologische Anforderungen an Unternehmen gestellt. Jedoch spielten entwicklungspolitische Kriterien bisher kaum eine Rolle. Deshalb setzt sich „Brot für die Welt“ dafür ein, dass an den Kapitalmärkten auch entwicklungspolitische Fragen an Bedeutung gewinnen.